Attraktivität ist eine Frage der richtigen 
Proportionen und eines guten Gespürs für Ästhetik.


Attraktivität ist eine Frage der richtigen
Proportionen und eines guten Gespürs für Ästhetik.
Einleitung zu dieser Blog Serie. 

 

 

Mit Satisfied Woman habe ich es mir zur Aufgabe gemacht,  die Attraktivität jeder Frau zu unterstreichen.
Aber wann bezeichnet man heute eine Frau als attraktiv? 

Diese Beurteilung ist grundsätzlich individuell und epochenabhängig (Die Rubens-Figur, sehr füllige Frauen waren z.B. das Schönheitsideal im 17 Jh. und die vornehme Blässe im Zeitalter von Renaissance,   
Barock und Rokoko). Heute gibt es jedoch gewisse Normen, die von der Mehrheit der Menschen als attraktiv empfunden werden. Dazu gehört die Physionomie des Gesichtes, die Körperproportionen,
der Kleidungsstil, die Stimme, die Bewegung und die Ausstrahlung oder besser gesagt die Lebenseinstellung. 

Eine Frau, welche alle Normen erfüllt gibt es nicht und das ist gut so, denn sonst würden wir wie geklont aussehen und man könnte uns kaum auseinanderhalten. Aus diesem Grund sind markante äußere Merkmale, welche nicht der Norm entsprechen sehr wichtig. Durch sie werden wir erst zu unverwechselbaren Individuen. 

Die Aufgabe eines Beraters liegt darin, eine ausgewogene Mischung zwischen den nicht harmonisierenden und den harmonisierenden Bereichen herbeizuführen, um in Gänze ein schönes und trotzdem
einzigartiges Gesamterscheinungsbild zu erreichen.

Mir ist bewusst, dass nicht jeder die Zeit und die Muße hat, sich persönlich beraten zu lassen. Aus diesem Grund werde ich diese Themen in einer Blog Folge behandeln, sodass jeder an der Optimierung
seines äußeres Schritt für Schritt arbeiten kann.

 

                                                          ————-  Teil 1 —————

 

Welche Körpermaße sind ausschlaggebend, um Körperproportionen zu definieren? 

Damit unsere Figur nach dem heutigen Schönheitsideal als schön d.h. als gut proportioniert bezeichnet wird, müssen Hüft- und Taillenumfang sowie die Schulterbreite in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen, genauso wie die Länge der Beine und der Arme zur gesamten Körperlänge. Um die eigene Figur zu optimieren und starke Normabweichungen korrigieren zu können, muss man die eigenen Körperproportionen kennen und wissen, wie man die Normabweichungen des eigenes Körpers geschickt ausgleicht.

                                                  

Wie berechnet man also die Proportionen?

Eine Frau git heute als attraktiv, wenn sie eine schlanke
Taille hat und
die Hüftbreite in etwa der Schulterbreite
entspricht. Von einer
schlanken Taille sprechen wir dann,
wenn diese 2/3 des 
Hüftumfangs oder weniger ausmacht.
Bei diesem Hüfte-Taille Verhältnis und einem
 harmo-
nischen Verhältnis der Hüfte und der Schulterbreite
(der Umfang der Hüfte geteilt durch zwei) spricht man
von einer
X – bzw. Sanduhr-Figur, dem Sinnbil für
die Weiblichkeit.

Diese Figur-Form ist sozusagen das Maß, an dem man
jede Figur
bewertet. Weichen bestimmte Proportionen
von diesem „Ideal“ ab,  
können diese durch bestimmte
Schnitte und Farben optisch
 ausgeglichen werden.
Für ein harmonisches Gesamtbild einer Frauenfigur muss
auch 
die Länge der Beine und die der Arme in einem
bestimmten Verhältnis 
zum Körper stehen.

 

 

Das Verhältnis der Beinlänge zur Körperlänge errechnet man, indem man die Beinlänge in cm (Die Länge der Beine misst man von der Fußsohle bis zum Schritt) durch die Körpergröße in cm. Liegt der errechneter  Faktor unter 0,40 sind die Beine eher kurz. Liegt der Wert zwischen 0,40 und 0,50  handelt es sich um normale Proportionen. Bei einem Wert über 0,50 sprechen wir von langen Beinen. Die richtige Länge haben Arme dann, wenn sie locker herunterhängend bis zur Mitte des Oberschenkels reichen.​

 

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